Frank Schwabe, MdB


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Frank Schwabe lädt zu einem gemeinsamen Fastenbrechen mit DITIB-Gemeinden

Am Donnerstag, den 2. September, lädt der heimische Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe die fünf DITIB-Gemeinden aus seinem Wahlkreis Recklinghausen (2), Castrop-Rauxel (2) und Waltrop (1) zum Fastenbrechen im Rahmen des Ramadan ein.
Ebenfalls mit dabei sind Mitglieder des neugegründeten Projektgruppe Integration des Kreisverbandes der SPD. Zugegen sein wird auch Landrat Cay Süberkrüb und der Integrationsbeauftragte der Marler SPD Heybetullah Sercan.
„Das Thema Integration gehört zu den wichtigsten Aufgaben von Politik und Gesellschaft in den nächsten Jahren. Integration ist allerdings nicht nur eine Angelegenheit von Gesetzen und politischen Absichtserklärungen, sondern muss gelebt werden. Gerade vor dem Hintergrund der wieder aufgeflammten Debatte über Integrationspolitik ist es wichtig zu zeigen, wie selbstverständlich gemeinsames Miteinander funktionieren kann. Es geht um ein Verständnis für den anderen. Ich freue mich deshalb, dass dieses gemeinsame Fastenbrechen mit allen fünf DITIB-Gemeinden meines Wahlkreises stattfinden kann", so Frank Schwabe.

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Schwabe: Sarrazin muss die SPD verlassen

MdB und SPD-Kreisvorsitzdender Frank Schwabe kritisiert die Positionen des Bundesbankvorstands und SPD-Mitglieds Thilo Sarrazin:


"Wer an herausgehobener Stelle tätig ist, darf nicht einen solch gefärlichen Unsinn von sich geben. Das Thema der Integration in vernünftiger Weise differenziert zu diskutieren ist richtig und notwendig. Pauschalurteile, Beleidigungen und aberwitzige Sichtweisen - besipielsweise zu biologischen Ursachen für Probleme - ist aber schädlich für die politische Kultur und den gesellschaftlichen Frieden," so Frank Schwabe, der die Einleitung eines Parteiordnungsverfahrens mit dem Ziel des Ausschlusses von Sarrazin begrüßt.
Der SPD-Kreisverband hat unter dem Vorsitz von Schwabe eine Projektgruppe Integration ins Leben gerufen. Schwabe besuchte unlängst im Rahmen seiner Sommertour durch den Kreis Recklinghausen eine Reihe von Projekten gelungener Integration. "Natürlich gibt es Probleme, aber die haben meistens etwas mit mangelnder Bildung und tatsächlicher Diskriminierung z.B. am Arbeitsmarkt zu tun. "Die" Muslime gibt es gar nicht. Das Leben bei den Muslimen, von konservativ bis linksliberal, ist genau so bunt wie bei Chrsiten, Juden und anderen Religionen auch," so Schwabe.
Das etwa 20-köpfige Netzwerk Integration der Kreis-SPD wird als nächtes eine Integrationskonfernz mit Landesintegrationsminister Guntram Schneider vorbereiten. "Wer den lebenden Gegenbeweis für Sarrazins unsägliche Thesen haben möchte, der muss sich nur die SPD-Mitglieder der Projektgruppe anschauen. Viele junge Leute mit ganz vielen verschiedenen Religionen und aus ganz vielen verschiedenen Ländern, die unsere Gesellschaft ganz prima bereichern," so Schwabe.
Nach seinen knapp ein Dutzend Sommertourstationen allein zum Thema Integration von der Griechischen Gemeinde in Herten uber einen türkischen Unternehmer in Castrop-Rauxel bis zu Integartionprojekten in Dorsten Hervest oder Marl Hamm lädt Frank Schwabe in seiner Eigenschaft als Bundestagsabgeordneter im Rahmen des Dialogs am Donnerstag abend die fünf DITIB-Gemeinden seines Wahlkreises Recklinghausen, Castrop-Rauxel und Waltrop zum Fastenbrechen ein.

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Sommertour RE

Drei Abstecher in Recklinghausen

Im Rahmen seiner Sommertour durch die zehn Städte des Kreises besuchte der SPD-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete jetzt die Kreisstadt Recklinghausen. Auf dem Programm standen die Firma Neotec, das Netzwerk Ehrenamt und die Kleingartenanlage "Gartenfreunde Grullbad" Begleitet wurde Schwabe im Laufe des Tages vom Stellvertretenden Bürgermeister Jochen Weber, vom Stellvertretenden SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Hennes Sorger und vom Vorstandsmitglied Michael Materna.

Firma Neotec
"Im Rahmen der Tour geht es darum neue Eindrücke zur wirtschaftlichen Entwicklung und zur sozialen Situation im Kreis Recklinghausen zu gewinnen“, so Frank Schwabe. Gleich beim Besuch bei der Firma Neotec, die im Bereich des schlüsselfertigen Neubaus aktiv sind, konnte sich Schwabe von der Durchsetzungsfähigkeit und dem Erfolg junger innovativer Unternehmen überzeugen. "Besonders interessant ist, dass bei Neotec auch ältere erfahrene Arbeitnehmer eine Chance bekommen", so der Bundestagsabgeordnete. "Besondere Perspektiven für die Region und gerade solche innovativen Bauunternehmen ergeben sich aus der Bewerbung von Gelsenkirchen und Herten um Innovation City und der Perspektive einer Energie-EXPO im Jahr 2020 an der Ruhr", ist sich der SPD-Politiker sicher.

Netzwerk BE
Beim Gespräch mit den Aktiven des Netzwerks Ehrenamt und der Selbsthilfegruppen des Kreises Recklinghausen am Oerweg wurde die hohe Bedeutung des Ehrenamtes für die gesellschaftliche Entwicklung deutlich. Besonderer Wunsch der Verantwortlichen ist die Einführung einer kreisweiten Ehrenamtskarte. "Das erscheint mir sinnvoll. Ich will mich gerne dafür einsetzen“, so Frank Schwabe zu dieser Idee.
Beim abschließenden Besuch in der Kleingartenanlage stand insbesondere der Umbau des Emscher Systems im Mittelpunkt, der für die Kleingärtner eine große Belastung darstellt.

Gartenfreunde Grullbad

"Der Umbau des Emscher Systems von einem Schmutzfluss zu einer naturnahen Umgestaltung ist unumgänglich. Dass die Belastungen in der mehrjährigen Bauphase für die Menschen jedoch hoch sind, kann man in der Anlage der Gartenfreunde Grullbad hautnah erleben," so Frank Schwabe, der in Konfliktfällen Vermittlung anbot und sich darüber hinaus beim Rundgang durch die 90-Parzellen-Anlage beeindruckt vom Engagement der Kleingärtner zeigte.

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FS und BM Heck-Guthe

Soziale Realität wird bei der Tafel sichtbar/ Konjunkturprogramm wirkt

Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der SPD-Kreisverbandsvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe gemeinsam mit der Bürgermeisterin Anne Heck-Guthe zwei Projekte in der Stadt Waltrop.
Zunächst stand der Besuch des "Ladens", der Waltroper Variante der Tafel, auf dem Programm. "Die Tafel-Angebote sind angesichts der sozialen Realität leider notwendig. Hier wird das ehrenamtlich geleistet, wozu der Staat sich nicht in der Lage sieht. Menschen brauchen Auskommen und Würde. Wenn man sich mit den Menschen beschäftigt, spürt man, dass die Gesellschaft hier bei vielen Menschen versagt. Die Ehrenamtlichen des "Ladens" in Waltrop versuchen den Menschen ein Stück ihrer Würde wiederzugeben. In der Einrichtung gelingt das durch großen ehrenamtlichen Einsatz und durch eine großzügige Ladenfläche sehr gut," so Schwabe, der gemeinsam mit Bürgermeisterin Heck-Guthe in zwei Stunden zahlreiche Gespräche führen konnte.

Sommertour Waltrop Station 1
(Fast) uneingeschränkt positiv war das Thema des zweiten Besuchspunktes. Zwar ist das Waltroper Freibad aufgrund der Umbauarbeiten diesen Sommer geschlossen. Mit den Bundesmitteln aus dem Konjunkturpaket wird allerdings gerade ein neues Hallenbad gebaut. "Ohne die Millionen aus dem Konjunkturpaket wäre der Umbau nicht möglich. Nur so können wir als arme Kommune ein solches Hallenbad in guter Qualität für die Schulen und die Schwimmvereine erhalten," so Bürgermeisterin Heck-Guthe zu der gut Zwei-Millionen-Investition.

Sommertour Waltrop Station 2

"Schön, die Ergebnisse harten Ringens in Berlin betrachten zu können. Auch wenn es mehr etwas für die Geschichtsbücher ist: Es war die SPD unter Vizekanzler Steinmeier, die dieses Konjunkturpaket für die Kommunen durchgesetzt hat. Das hat im Kreis Recklinghausen dazu geführt, dass viele Projekte, die sonst überhaupt nicht oder erst in vielen Jahren möglich geworden wären, jetzt realisiert werden können. Das betrifft z.B. Fussballplätze, Sporthallen, Schwimmbäder, Schulgebäude und viele andere sinnvolle Einrichtungen, die die Lebensqualität in unserer Region ausmachen," so Frank Schwabe.

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Frank Schwabe IFM CAS

Zukunftsunternehmen IFM auf Castrop-Rauxeler Nordachse

Im Rahmen seiner Sommertour als SPD-Kreisvorsitzender besuchte der Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe das Unternehmen IFM "Internationale Freileitungsmontage" an der neuen Klöcknerstraße in Castrop-Rauxel. Bei seiner Tour durch die 10 Städte des Kreises geht es Schwabe darum sich einen Eindruck über die soziale Lage, über die wirtschaftliche Situation bzw. über Stadtumbauprojekte zu verschaffen. Außerdem will sich Schwabe über vorbildliche Projekte der Integration von Migrantinnen und Migranten informieren. Empfangen wurde der Bundestagsabgeordnete vom Direktor des Unternehmens Ismail Yildiz.
"Das Unternehmen ist in vielfältiger Hinsicht zukunftsweisend. Zum einen hat es mit dem Betätigungsfeld Ausbau der Stromnetze einen der Zukunftsbereiche schlechthin. Zum anderen zeigt das ursprünglich türkische Unternehmen wie funktionierende Integration aussieht. Und es ist wichtig zu verstehen, dass es viele solcher gelungenen Lebensläufe wie den von Herrn Yildiz gibt," so Frank Schwabe.


 MdB Frank Schwabe und der kaufmännische Direktor der Firma Internationale Freileitungsmontage Ismail Yildiz vor der Firmenzentrale in Castrop-Rauxel MdB Frank Schwabe und der kaufmännische Direktor der Firma Internationale Freileitungsmontage Ismail Yildiz vor der Firmenzentrale in Castrop-Rauxel


An der Klöcknerstraße in Castrop-Rauxel befindet sich die Deutschland-Zentrale des Unternehmens. Es beschäftigt 70 Mitarbeiter und ist auf der Suche nach neuen Beschäftigten, die allerdings als Grundvoraussetzung schwindelfrei sein müssen. Für die Zukunft plant der Unternehmer, der auch Bundesvorsitzender des deutsch-türkischen Verbandes der Bauunternehmer ist, eine Ausweitung des Betriebes. Vor allem sollen demnächst am Standort Castrop-Rauxel Freileitungsmonteure ausgebildet werden. Das gibt es bisher in ganz Deutschland nicht.

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