Sozial gerecht durch die Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie stellt unsere Gesellschaft vor enorme Herausforderungen: Werden es die Menschen in der Gastronomie, der Kultur- und Veranstaltungsbranche und im Hotelgewerbe es durch den nächsten Lockdown schaffen? Welche Zukunft erwartet Beschäftigte in Kurzarbeit? Und wie helfen wir Eltern, Beruf, Kinderbetreuung und den Online-Unterricht ihrer Kinder unter einen Hut zu bringen?

Als Bundestagsabgeordneter für Recklinghausen, Castrop-Rauxel und Waltrop setze ich mich in Berlin dafür ein, dass die Härten der Corona-Krise abgefedert werden. In der SPD-Bundestagsfraktion haben wir dafür milliardenschwere Maßnahmen auf den Weg gebracht. Mithilfe der SPD hat der Bundestag mehrere Überbrückungshilfen und Hilfspakete verabschiedet, die den plötzlichen Arbeits- oder Einnahmenverlust einfangen sollten.

Die Corona-Pandemie wird uns noch über das Jahr 2021 weiter begleiten. Dabei muss es sozial gerecht zugehen. Das gilt etwa bei den Impfungen. Gruppen mit einem besonders hohen Ansteckungsrisiko sollen die Impfungen zuerst erhalten. Das gilt auch für die Schülerinnen und Schüler. Sie dürfen in der Schule nicht abgehängt werden, nur weil sie bisher nicht die technischen Geräte oder die Unterstützung der Eltern haben. Schließlich muss es auch in der Wirtschaft gerecht zugehen. Wir können nicht weiter zusehen, wie Online-Riesen Milliarden verdienen, während der Einzelhandel in unseren Innenstädten dicht macht.

Ich mache mich dafür stark, dass wir sozial gerecht durch die Krise kommen. Wenn Sie also Unterstützung oder Informationen brauchen, zögern Sie nicht.  Mein Team und ich helfen Ihnen gerne weiter. Hier können Sie Kontakt aufnehmen:

Alle Informationen und Hilfetelefone sind hier gebündelt.

Blättern:
  • 1
  • 2