Herzlich willkommen.

schön, dass Sie den Weg auf meine Website gefunden haben. Hier informiere ich Sie über meine politische Arbeit, aktuelle Themen aus meinem Wahlkreis und meine Schwerpunkte im Deutschen Bundestag.

Politik lebt vom Austausch. Mir geht es darum, Politik verständlich zu machen und ansprechbar zu bleiben.

Ich lade Sie deshalb herzlich ein, sich umzusehen, Beiträge zu lesen und sich ein eigenes Bild zu machen. Ihre Anregungen, Fragen und auch Ihre Kritik sind ausdrücklich willkommen, denn gute Politik entsteht gemeinsam.

Frank Schwabe

Meine Arbeit in Berlin

Die Wahl in Sachsen-Anhalt treibt die Menschen um.
Es gibt nicht „die“ eine Antwort auf diese Wahl. Die habe ich auch nicht.  Aber doch 5 Hinweise: 

Wenn man der Meinung ist, dass die AfD verfassungsfeindlich ist, dann muss das Verfahren zur Überprüfung gestartet werden. Unverzüglich. 

Wir müssen verstehen, in welcher politischen Konstellation wir leben. Die ist nämlich kompliziert. Und deswegen gibt es auch nicht die klaren Antworten, die sich so viele Menschen wünschen. 
Früher war „gut und böse“ ziemlich einfach zu erkennen. Jede und jeder wusste, wo er und sie hingehört und was zu wählen ist. Das ist heute anders. 

Viele Menschen wählen die AfD nach Gefühl.  Nicht nach ihren Interessen.  Starke Arbeitnehmerrechte? Starker Sozialstaat? Gerechtes Gesundheitssystem? Rechte für Mieterinnen und Mieter? Fehlanzeige. 

Das soll aber die SPD bringen, sagen mir viele Menschen. Sonst ist sie wahlweise doof, verlogen oder hat ihre Wurzeln vergessen. Oder gleich alles zusammen. 
Wir werden aber die Erwartungen zwangsläufig  enttäuschen müssen, weil eben Menschen gegen ihre Interessen AfD wählen.  Und wir dann in der politischen Mitte mit CDU und CSU nur gemeinsame Mehrheiten von Parteien hinbekommen, die in zentralen Politikfeldern nun mal gegensätzliche Positionen haben. 
 
Die Lage der SPD ist schwierig - ganz objektiv. Wir könnten Willy Brandt, Helmut Schmidt und den Papst an der Spitze haben. Auch die hätten es schwer bei diesen politischen  Rahmenbedingungen.

Die AfD will, dass nur nach alle über sie reden, vor ihnen zittern, sie die Tagesordnung bestimmt. Weil sie dann ihr Süppchen darauf kochen kann. Eine Prise Hass, eine Prise Hetze, eine Prise Leugnung wissenschaftlicher Realitäten, eine Prise Fake News, eine Prise putinsche Propaganda. 

Die Mehrheit sieht das aber nicht so. Mindestens 7 von 10. Die Mehrheit sind ganz vernünftige Leute. Die sich anstrengen. Jeden Tag. Für ihre Familie.  Für ihre Stadt. Für ihren Verein.  Das ist die Mehrheit. Demokratinnen und Demokraten. Das müssen wir wissen. Und selbstbewusst diese Demokratie verteidigen.

Also lasst uns kämpfen, streiten, lieben und an einer besseren demokratischen

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… nach dem 0:0 Sieg gegen Bayern. So ein Kampf. So ein Spiel. So eine Choreo. Nur der #S04

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Da sein. Dinge klären, die zu klären sind. Diskutieren. Auch kontrovers. Aber demokratisch. Dafür stehe ich. Und dafür, immer ansprechbar zu sein. 

Aus Ickern komme ich. Da bin ich zu Hause. Das ist meine Heimat. Da will ich besonders sichtbar sein. Auch, wenn ich natürlich nicht alles regeln und klären kann. Ich will da sein. Zuhören. Die Dinge für Berlin mitnehmen. Versuchen zu erklären soweit es geht. 

Und ich will  im „Kleinen“ helfen.  Denn das „Kleine“ ist gar nicht so klein. Für die konkret Betroffenen ist das „Kleine“ ganz groß. Weil es das persönliche Leben eben ganz konkret, ganz unmittelbar, betrifft. 

Ich will nicht akzeptieren, dass sich Scharlatane von der AfD in meiner Heimat breit machen. Die gar keine Antworten für die Zukunft haben, sondern eine vermeintlich heile Vergangenheit beschwören, nur alles mies machen, Hass und Hetze und Aggression verbreiten, Menschen ausgrenzen und die Demokratie gefährden. 

Und ich will nicht hinnehmen, dass das teilweise auch in meiner Heimat passiert. 

Ich bin natürlich immer überall ansprechbar. Hier in den sozialen Medien, über meine Büros und auch vor Ort.  Ich kann aber nicht überall gleich körperlich präsent sein. An ein paar Orten gibt es deshalb eine besondere Präsenz. Zum Bespiel mit einer Anlaufstelle in der Südstadt in Recklinghausen, zum Beispiel mit Hausbesuchsschwerpunkten in Hochlarmark, aber auch durch das langjährige Büro und regelmäßige Sprechstunden auf der Lange Straße in Habinghorst (Castrop-Rauxel). 

Und so ein Schwerpunkt soll auch Ickern sein. Bereits jetzt durch regelmäßige Sprechstunden. Ab jetzt aber auch mehrfach im Jahr öffentlich auf dem Marktplatz. Da bin ich ansprechbar. 

Lassen Sie uns, lasst uns, ins Gespräch kommen. Streuselkuchen gibt es übrigens auch. 

Ich freue mich auf Sie und Euch!

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