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18. bis 23. April 2022: Dienstreise nach Guatemala und Honduras

24.04.2022

Die im Rahmen seiner Beauftragung der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit erste Dienstreise führte Frank Schwabe nach Guatemala und Honduras. Dort traf er Indigene, aber auch katholische und evangelische Würdenträger, um über die Lage von Indigenen sowie die Freiheit ihrer Religionsausübung reden zu können.

Frank Schwabe hat unter anderem den römisch-katholischen Kardinal Alvaro Ramazzini getroffen, der sich für die Rechte von Indigenen in Guatemala einsetzt. Auch ein Treffen mit indigenen Initiativen und der Vizeaußenministerin von Guatemala standen an.

In Honduras ging es neben der Religionsfreiheit von Indigenen auch um andere Menschenrechtsthemen. Frank Schwabe hat sich mit Vertreterinnen und Vertreter der Garifuna getroffen. Das ist eine Volksgruppe, die im 18. Jahrhundert aus Afrika nach Honduras eingewandert sind. Sie kämpfen gegen Landraub, und für die Anerkennung ihres Glaubens. Auch ein Zentrum, in das Migrantinnen und Migranten aufgenommen werden, die aus den USA oder Mexiko abgeschoben wurden, hat Frank Schwabe besucht. Weitere Begegnungen fanden mit Menschenrechtsgruppen und Vertretern der katholischen und evangelikalen Kirche statt.